• Bundestheater Holding
  • Corporate Design
  • 2017

Eine selbstbewusste Gestaltung für ein Unternehmen, das meist im Hintergrund agiert, war unsere Zielsetzung in der CI-Entwicklung: Ein kurzer Slogan – „Wir schaffen Spielraum“ – eröffnet eine Vorstellung vom Tätigkeitsfeld des Unternehmens, für die wir mit einem offenen Rahmen und einem markanten Signet die grafischen Akzente setzen.

Die Zahlen und Fakten zum Geschehen an den österreichischen Bundestheatern lassen sich im Geschäftsbericht auf zweierlei Weise an- und erfassen: von einer Seite betrachtet, liegt großzügig gegliedert der künstlerische und wirtschaftliche Rückblick vor; blättert man von der anderen Seite auf, so legen deutlich dünnere, blaue Seiten übersichtlich die rein zahlenmäßige Darstellung der vergangenen Theatersaison offen. Ein schlichter grauer Kartonschuber, verleiht dem Bericht eine zusätzliche elegante Note.

Team: Josef Perndl, Aleksandra Gustin; Claudette Taschek

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Eine selbstbewusste Gestaltung für ein Unternehmen, das meist im Hintergrund agiert, war unsere Zielsetzung in der CI-Entwicklung: Ein kurzer Slogan – „Wir schaffen Spielraum“ – eröffnet eine Vorstellung vom Tätigkeitsfeld des Unternehmens, für die wir mit einem offenen Rahmen und einem markanten Signet die grafischen Akzente setzen.

Die Zahlen und Fakten zum Geschehen an den österreichischen Bundestheatern lassen sich im Geschäftsbericht auf zweierlei Weise an- und erfassen: von einer Seite betrachtet, liegt großzügig gegliedert der künstlerische und wirtschaftliche Rückblick vor; blättert man von der anderen Seite auf, so legen deutlich dünnere, blaue Seiten übersichtlich die rein zahlenmäßige Darstellung der vergangenen Theatersaison offen. Ein schlichter grauer Kartonschuber, verleiht dem Bericht eine zusätzliche elegante Note.

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Die Zahlen und Fakten zum Geschehen an den österreichischen Bundestheatern lassen sich im Geschäftsbericht auf zweierlei Weise an- und erfassen: von einer Seite betrachtet, liegt großzügig gegliedert der künstlerische und wirtschaftliche Rückblick vor; blättert man von der anderen Seite auf, so legen deutlich dünnere, blaue Seiten übersichtlich die rein zahlenmäßige Darstellung der vergangenen Theatersaison offen. Ein schlichter grauer Kartonschuber, verleiht dem Bericht eine zusätzliche elegante Note.

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Die Zahlen und Fakten zum Geschehen an den österreichischen Bundestheatern lassen sich im Geschäftsbericht auf zweierlei Weise an- und erfassen: von einer Seite betrachtet, liegt großzügig gegliedert der künstlerische und wirtschaftliche Rückblick vor; blättert man von der anderen Seite auf, so legen deutlich dünnere, blaue Seiten übersichtlich die rein zahlenmäßige Darstellung der vergangenen Theatersaison offen. Ein schlichter grauer Kartonschuber, verleiht dem Bericht eine zusätzliche elegante Note.

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Die Zahlen und Fakten zum Geschehen an den österreichischen Bundestheatern lassen sich im Geschäftsbericht auf zweierlei Weise an- und erfassen: von einer Seite betrachtet, liegt großzügig gegliedert der künstlerische und wirtschaftliche Rückblick vor; blättert man von der anderen Seite auf, so legen deutlich dünnere, blaue Seiten übersichtlich die rein zahlenmäßige Darstellung der vergangenen Theatersaison offen. Ein schlichter grauer Kartonschuber, verleiht dem Bericht eine zusätzliche elegante Note.

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Team: Josef Perndl, Aleksandra Gustin; Claudette Taschek

Corporate Design, Editorial Design

Woran wir glauben:
Grafikdesign erleichtert das Verstehen, verfeinert die Wahrnehmung und schafft Orientierung. Wir konzentrieren uns aufs Wesen und machen Identität sichtbar.

Josef Perndl

1983­–1989
Ausbildung an der Universität für angewandte Kunst in Wien

1990–­1993
Designer und Art Director bei Demner, Merlicek & Bergmann in Wien und Haslinger, Keck in Linz

1994
Gründung eines eigenen Büros

Nina Pavicsits

1990–1994
Technische Universität Wien,
Studium der Architektur

1995
Werkstudio, Wien
Werbeagentur für Gesundheitskommunikation

1996–2001
Universität für angewandte Kunst,
Meisterklasse für Grafik und Werbung

1998–2000
Auslandssemester in Guadalajara, Mexiko
Praktikum bei Stefan Sagmeister, New York, und Jennifer Sterling Design, San Francisco

2002–2013
Freie Mitarbeiterin bei Perndl+Co

Seit 2014
Partnerin bei Perndl+Co