• Vienna Art Week
  • 2014
Die Vienna Art Week stand 2014 unter dem Motto RUNNING MINDS und ging dem künstlerischen Schaffensprozess in seiner sich oft bis zum Obsessiven steigernden Rastlosigkeit auf den Grund. Ein Insektenschwarm, der in kollektiver Anstrengung Außergewöhnliches zu leisten vermag, lieferte das passende Bild. Das geschäftige Treiben vollführen allerdings keine emsigen Bienen, sondern die unliebsameren Wespen, die wie die Kunst auch für Unbehagen sorgen können.

Team: Josef Perndl, Aleks Gustin, Elsa Bachmeyer; Claudette Taschek

Image: Perndl+Co, unter Verwendung eines Fotos von Deb Scott

Bildbearbeitung: Blaupapier

  • Vienna Art Week
  • 2013

„Projecting Worlds“ – das Motto der Vienna Art Week 2013, ist Ausgangpunkt für unsere Gestaltung des zentralen Sujets. Die Pupille, durch die sich die Welt auf die menschliche Netzhaut projiziert, erschien uns ein geeignetes Image für die visuelle Kommunikation der Veranstaltung.

Team: Josef Perndl, Nina Pavicsits; Claudette Taschek

  • Vienna Art Week
  • Predicting Memories
  • 2012

Ausgangspunkt der Gestaltung war das Motto "Predicting Memories". Daraus haben wir ein assoziatives Visual entwickelt, das viel Interpretationsspielraum lässt: Ein neutraler Karton als Symbol für abgelegte Erinnerungen. Der Karton ist verschlossen und macht so neugierig auf den Inhalt.

Team: Josef Perndl, Aleksandra Gustin, Claudette Taschek

  • Vienna Art Week
  • Reflecting Realities
  • 2011

Das Thema 2011 lautete "Reflecting Realities" und stellt einen Zusammenhang zwischen Kunstbetrieb und Psychoanalyse her. Zentrales Sujet ist die hyperreale, virtuelle Darstellung eines Puppenkopfes, eine groteske und etwas unheimliche Spiegelung des Menschlichen.

Team: Josef Perndl, Aleksandra Gustin, Claudette Taschek

  • Vienna Art Week
  • Crossing Limits
  • 2010

Das Motto der Vienna Art Week 2010 lautete "Crossing Limits". Die Rasierklinge als zentrales Bildmotiv der Kommunikation steht für Überschreitung, gar Durchtrennen, von Grenzen nicht nur in der Kunst. Die Klinge ist ein simples, plakatives, fast schon archaisches Icon.

Team: Josef Perndl, Markus Göbl, Aleksandra Gustin, Claudette Taschek

  • Vienna Art Week
  • 2009

Die Schlange will als zentrales Sujet dem Motto des Events "meet art" die Harmlosigkeit nehmen: Sowohl als ein Symbol für instinktive Gefahr, als auch in ihrer religiösen Bedeutung als "Verführerin". Dass die Python noch dazu schneeweiß ist, überhöht das Bild ins Unwirkliche.

Team: Josef Perndl, Markus Göbl, Claudette Taschek