• Vienna Art Week
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  • 2016
Die Vienna Art Week 2016 geht mit ihrem Motto SEEKING BEAUTY einer der fundamentalen Fragen in der Kunst nach. Als Visual entwarfen wir eine "schöne" und perfekt symmetrische Blüte, einerseits organisch, andererseits irritierend in ihrer künstlichen Übernatürlichkeit. Team: Josef Perndl, Aleksandra Gustin; Claudette Taschek
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  • 2015
"Creating Common Good" – Der Bleistift – erster Bote einer Idee, Objekt, das skizziert und kreiert oder politische Haltung transportiert – , war das Key-Visual der Vienna Art Week 2015, die sich dem Motto des Gemeinwohls gewidmet hat. Wir haben den Stift nicht nur leuchtend rot und scharf gespitzt quasi in vertikale Abschussposition gesetzt, auf der Rückseite des Katalogs findet sich zur steten Nachjustierung ein Bleistiftspitzer. An der Einladung haben wir das Symbol griffbereit durch den Gegenstand selbst ersetzt: jedermann ist zur kreativen Äußerung eingeladen.

Team: Josef Perndl, Aleksandra Gustin; Claudette Taschek

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  • 2014
Die Vienna Art Week stand 2014 unter dem Motto RUNNING MINDS und ging dem künstlerischen Schaffensprozess in seiner sich oft bis zum Obsessiven steigernden Rastlosigkeit auf den Grund. Ein Insektenschwarm, der in kollektiver Anstrengung Außergewöhnliches zu leisten vermag, lieferte das passende Bild. Das geschäftige Treiben vollführen allerdings keine emsigen Bienen, sondern die unliebsameren Wespen, die wie die Kunst auch für Unbehagen sorgen können.

245x330mm, 108 Seiten, 5c

Team: Josef Perndl, Aleks Gustin, Elsa Bachmeyer; Claudette Taschek

Image: Perndl+Co, unter Verwendung eines Fotos von Deb Scott

Bildbearbeitung: Blaupapier

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  • 2014
Die Vienna Art Week stand 2014 unter dem Motto RUNNING MINDS und ging dem künstlerischen Schaffensprozess in seiner sich oft bis zum Obsessiven steigernden Rastlosigkeit auf den Grund. Ein Insektenschwarm, der in kollektiver Anstrengung Außergewöhnliches zu leisten vermag, lieferte das passende Bild. Das geschäftige Treiben vollführen allerdings keine emsigen Bienen, sondern die unliebsameren Wespen, die wie die Kunst auch für Unbehagen sorgen können.

245x330mm, 108 Seiten, 5c

Team: Josef Perndl, Aleks Gustin, Elsa Bachmeyer; Claudette Taschek

Image: Perndl+Co, unter Verwendung eines Fotos von Deb Scott

Bildbearbeitung: Blaupapier

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  • 2013

"Projecting Worlds" – das Motto der diesjährigen Vienna Art Week, ist Ausgangspunkt für unsere Gestaltung des zentralen Sujets. Die Pupille, durch die sich die Welt auf die menschliche Netzhaut projiziert, erschien uns ein geeignetes Image für die visuelle Kommunikation der Veranstaltung.

Team: Josef Perndl, Nina Pavicsits; Claudette Taschek

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  • 2012

Ausgangspunkt der Gestaltung war das Motto "Predicting Memories". Daraus haben wir ein assoziatives Sujet entwickelt, das viel Interpretationsspielraum lässt: eine verschlossene Kartonschachtel als Symbol für abgelegte Erinnerungen.

245x330mm, 84 Seiten, 2c gold/schwarz

Team: Josef Perndl, Aleksandra Gustin; Claudette Taschek

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  • 2011

Das Thema 2011 lautete "Reflecting Realities" und stellt einen Zusammenhang zwischen Kunstbetrieb und Psychoanalyse her. Zentrales Coversujet ist die hyperreale, virtuelle Darstellung eines Puppenkopfes, eine groteske und etwas unheimliche Spiegelung des Menschlichen.

245x330mm, 84 Seiten, 2c gold/schwarz

Team: Josef Perndl, Aleksandra Gustin; Claudette Taschek

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  • 2010

Das Motto der Vienna Art Week 2010 lautete "Crossing Limits". Die Rasierklinge als zentrales Bildmotiv der Kommunikation steht für Überschreitung, gar Durchtrennen, von Grenzen nicht nur in der Kunst. Die Klinge ist ein simples, plakatives, fast schon archaisches Icon.

245x330mm, 84 Seiten, 2c gold/schwarz

Team: Josef Perndl, Markus Göbl, Aleksandra Gustin; Claudette Taschek

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  • 2009

Die Schlange will als zentrales Sujet dem Motto des Events "meet art" die Harmlosigkeit nehmen: Sowohl als ein Symbol für instinktive Gefahr, als auch in ihrer religiösen Bedeutung als "Verführerin". Dass der Python noch dazu schneeweiß ist, überhöht das Bild ins Unwirkliche.

245x330mm, 84 Seiten, 2c gold/schwarz

Team: Josef Perndl, Markus Göbl, Aleksandra Gustin; Claudette Taschek